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Universität Graz Zentrum für Lehrkompetenz Angebote Lehrebezogene Ziele in Berufungsziel-, Qualifizierungs- und Entwicklungsvereinbarung
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Lehre-Ziele

in Berufungsziel-, Qualifizierungs- und Entwicklungsvereinbarungen

Welche lehrebezogenen Ziele können Berufungsziel-, Qualifizierungs- und Entwicklungsvereinbarungen enhalten und was ist darunter an der Uni Graz zu verstehen? Darüber erhalten Sie auf dieser Webseite Auskunft. Am Ende finden Sie eine Auflistung Ihrer Ansprechpersonen inkl. deren Beratungsschwerpunkte.

WAS UND WARUM?

Im Lehrportfolio werden Lehrhaltung, Lehrerfahrungen und Lehrkompetenz präsentiert. Das Verfassen ermöglicht die strukturierte Reflexion eigener Überzeugungen und Praktiken, was sie zu einem international verbreiteten Instrument der persönlichen, hochschuldidaktischen Weiterentwicklung macht. Weil sie zunehmend in Berufungsverfahren eingesetzt werden, sind sie zudem essenzieller Baustein in der akademischen Karriereplanung geworden. Mehr zu den Potentialen des Lehrportfolios für das Ergründen, Entwickeln und Verändern von Hochschullehre im High Noon mit Birgit Szczyrba (2017).

WIE?

Das Zentrum für Lehrkompetenz bietet beim Verfassen eines Lehrportfolios gezielte Unterstützung in Form von Einführungsworkshops, individueller Beratung und Feedback sowie Schreibwerkstätten (gemeinsam mit dem Schreibzentrum) an. Nähere Informationen zur Begleitung der Lehrportfolio-Erstellung finden Sie in diesem PDF.

  1. Bevor Sie mit dem Schreiben beginnen, besuchen Sie einen Einführungsworkshop (Termine und Anmeldung). Dadurch erhalten Sie auch Zugang zum Lehrportfolio-Moodlekurs.
  2. Strukturieren Sie selbstständig Ihren Schreibprozess und besuchen Sie zur Unterstützung die hybriden Schreibwerkstätten (Termine und Anmeldung).
  3. Holen Sie sich jederzeit Beratung und/oder Feedback vom ZLK.
  4. Entscheiden Sie nach Fertigstellung über die Veröffentlichung und weitere Nutzung Ihres Lehrportfolios.

NACHWEIS:
Das finale Lehrportfolio dient als Nachweis für Ihre BZV, QV oder EV.

Als lehrebezogenes Ziel geeignet für: 

  • Lehrende mit mäßiger Lehrerfahrung und Qualifizierungsvereinbarung 

WAS UND WARUM?

Durch das Erproben, Beobachten und Reflektieren neuer Methoden, Formate, Prüfungsformen, (digitaler) Werkzeuge o.Ä. können Lehrende in einem Lehrprojekt neue Erkenntnisse generieren und ihre hochschuldidaktische Professionalisierung vorantreiben. Zielsetzungen für das Lehrprojekt, das vom Umfang nicht mit üblichen Forschungsprojekten vergleichbar ist, sind mannigfaltig. Möglichkeiten und Anregungen finden Sie in diesem Video und in diesem PDF. Beispiele für bereits durchgeführte Lehrprojekte finden Sie auf dieser Unterseite.

WIE?

  1. Scannen Sie die oben verlinkten Informationen.
  2. Nehmen Sie mit dem ZLK Kontakt auf, um Ihre Ideen zu besprechen und Fragen zu klären. Außerdem erhalten Sie eine Konzeptvorlage.
  3. Verfassen Sie ein Konzept zu Ihrem Lehrprojekt. 
  4. Fassen Sie nach der Durchführung Ihre Erkenntnisse zusammen und reichen Sie den Text beim ZLK ein.
  5. Entscheiden Sie über eine einseitige Veröffentlichung auf der ZLK-Webseite und/oder eine längere Veröffentlichung in einer hochschuldidaktischen Zeitschrift (Neues Handbuch Hochschullehre, Forum Neue Medien, Zeitschrift für Hochschulentwicklung …) oder einem anderen Publikationsorgan.

NACHWEIS:
Als Nachweis für Ihre BZV, QV oder EV dient der schriftliche Abschlussbericht zum Lehrprojekt.

Als lehrebezogenes Ziel geeignet für: 

  • alle Lehrenden, insbesondere für erfahrene Professor*innen

WAS UND WARUM?

Hochschuldidaktische Aus- und Weiterbildung unterstützt Lehrende dabei, ihre Lehrkompetenzen systematisch zu entwickeln und zu erweitern sowie hochschuldidaktische Professionalisierung voranzutreiben. In Weiterbildungen werden beispielsweise aktivierende, diversitätssensible und zielgerichtete Methoden nähergebracht, die gemeinsam mit hochschuldidaktischem Wissen ermöglichen, Lehrveranstaltungen lernförderlich, motivierend und studierendenorientiert zu gestalten. Weiterbildung ist essenziell, um auf neue Herausforderungen wie Digitalisierung, KI, Heterogenität der Studierenden und veränderte Lerngewohnheiten adäquat reagieren zu können. Sie trägt dazu bei, die Qualität der Lehre zu sichern und weiterzuentwickeln, sodass Studierende bestmöglich auf ihre akademische und berufliche Zukunft vorbereitet werden.

WIE?

Ihnen werden einerseits zahlreiche kostenlose Weiterbildungen an der Uni Graz, beispielsweise am Zentrum für Lehrkompetenz, am Zentrum für digitales Lehre und Lernen, am Schreibzentrum, am iDea_Lab, im Rahmen der internen Weiterbildung, sowie im Steirischen Hochschulraum angeboten. Darüber hinaus bieten wir Ihnen den Moodle-Selbstlernkurs zur Prüfungsdidaktik oder mit dem Zertifikat Lehre eine 3-semestrige, fundierte, forschungsbasierte, didaktische Ausbildung.

Andererseits können auch bei uns bezüglich Organisation bzw. Durchführung einer spezifischen Weiterbildung für Ihren Arbeitsbereich oder Ihr Institut anfragen.  

NACHWEIS:
Als Nachweis für Ihre BZV, QV oder EV dienen die Teilnahmebestätigungen der Weiterbildungen. Diese werden bei der Personalentwicklung eingereicht. 

Als lehrebezogenes Ziel geeignet für: 

  • alle Lehrenden 

WAS UND WARUM?

Das Zertifikat Lehre ist ein umfassendes Weiterbildungsprogramm über drei Semester und mit einem Workload von 145 Stunden, das Lehrende bei der Professionalisierung ihres Lehrhandelns unterstützt und den Nachweis einer fundierten, forschungsbasierten, didaktischen Ausbildung ermöglicht. Es umfasst hochschul- und prüfungsdidaktische Grundlagen, frei wählbare Vertiefungen und kollegiale Hospitation. 

WIE?

Das Zertifikat Lehre startet jedes Jahr mit Beginn des Sommersemesters. Melden Sie sich über die Webseite des Zentrums für Lehrkompetenz an und informieren Sie sich vorab im Detail über Programminhalte und -ablauf. 

NACHWEIS:

Nach Absolvierung aller im Zertifikat vorgesehenen Module und Aufgabenstellungen erhalten Sie im Rahmen einer Abschlussveranstaltung Ihr Zertifikat Lehre überreicht. 

Als lehrebezogenes Ziel geeignet für: 

  • alle Lehrenden, insbesondere für solche mit keiner bis wenig Lehrerfahrung

WAS UND WARUM?

Regelmäßig innovative Lehr- und Lernmethoden einzusetzen bedeutet, sich bewusst mit (neuen) hochschul- und mediendiaktischen Ansätzen und Technologien auseinanderzusetzen und diese zielgerichtet einzubinden, um Lernprozesse effektiv, also lernförderlich zu gestalten. Was dabei innovativ ist, kann in jedem Fach anders aussehen. Auch die Ziele, die dem Einsatz zugrundeliegen, könnten unterschiedlich sein. Der regelmäßige Einsatz innovativer Lehr- und Lernmethoden (sowie der von der Universität bereitgestellten Tools) könnte beispielsweise Folgendes beinhalten:

  • ein fundiertes Blended-Learning-Lehrveranstaltungskonzept mit einer sinnvollen Mischung aus Aktivitäten und Aufgaben in der gemeinsamen Lehrveranstaltungszeit (z. B. Vermittlung von Inhalten, Diskussionen, Übungen, Einzel- und Gruppenarbeit) und außerhalb der Lehrveranstaltungseinheiten (unterstützt durch unser Lernmanagementsystem Moodle, offene Bildungsressourcen und MOOCs);
  • ein Flipped Classroom-Lehrveranstaltungskonzept, bei dem sich die Studierenden vor der gemeinsamen Einheit mit einem Thema auseinandersetzen (Videos, Texte, Übungen; unterstützt durch unser Lernmanagementsystem Moodle) und die Unterrichtszeit für Diskussionen, Problemlösungen oder Projektarbeit genutzt wird;
  • ein Lehrveranstaltungskonzept, das sich um ein Lehr-Lern-Konzept wie problemorientiertes Lernen, projektbasiertes Lernen, Service Learning, forschungsorientiertes Lernen oder herausforderungsbasiertes Lernen dreht;
  • ein Lehrveranstaltungskonzept, bei dem die digitalen und KI-Kompetenzen der Studierenden gefördert werden, z. B. durch den Einsatz einer Vielzahl digitaler Werkzeuge für Kommunikation, Interaktion, Zusammenarbeit und Problemlösung, durch die Analyse der ethischen, sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen von KI-Technologien, durch die Anwendung grundlegender KI-Werkzeuge auf reale Probleme und wissenschaftliche Fragestellungen, durch die kritische Bewertung digitaler Informationen und KI-generierter Inhalte sowie durch die Integration multimedialer Wissensproduktion (Lehrvideos und Screencasts, Podcasts, interaktive digitale Lernmaterialien), Einsatz von Simulationen und Erfahrungslernen (virtuelle Labore, Game-based Learning, fallbasierte digitale Übungsformate);
  • ein interdisziplinäres Lehrveranstaltungskonzept oder
  • die Stärkung der internationalization (at home) durch die Teilnahme an Erasmus+-Blended-Intensive-Programmen oder durch die Nutzung des Arqus (unserer europäischen Hochschulallianz) Innovation Fund.

WIE?

Anregungen zu innovativen Lehr- und Lernmethoden bekommen Sie in hochschuldidaktischen Weiterbildungen an der Uni Graz sowie im Steirischen Hochschulraum. Auch die hochschuldidaktischen Mitarbeiterinnen der Uni Graz am Zentrum für Lehrkompetenz, Zentrum für digitales Lehren und Lernen und Schreibzentrum geben Ihnen im Zuge ihrer Beratungen Tipps und Hilfestellungen. 

NACHWEIS:
Der Nachweis für die BZV, QV oder EV umfasst ein schriftliches Konzept zum Einsatz innovativer Lehr- und Lernmethoden inkl. Besprechung mit einer hochschuldidaktischen Mitarbeiterin sowie die Hospitation durch diese Mitarbeiterin. 

Lehrebezogene Ziele für Berufungsziel- und Qualifizierungsvereinbarungen

Das Onboarding-Programm zielt darauf ab, das Ankommen in der Rolle als Lehrende*r an der Uni Graz zu erleichtern und neue Kolleg*innen schon bei der Aufnahme ihrer Tätigkeit mit den allgemeinen Rahmenbedingungen und Unterstützungsangeboten für die Lehre vertraut zu machen. Hochschuldidaktische Ressourcen, Tools und Weiter-bildungsmöglichkeiten werden vorgestellt. Über einen Zeitraum von einem Jahr wer-den die neuen Lehrenden von den Ansprechpersonen für Lehre-Themen begleitet und lernen dabei auch andere neue Lehrende kennen. 

Als lehrebezogenes Ziel geeignet für: 
→ alle Lehrenden, die von anderswo an die Uni Graz kommen 

Hochschuldidaktische Weiterbildung leistet einen bedeutenden Beitrag zur Lehrenden-Professionalisierung, die als kontinuierlicher Prozess zu sehen ist und daher regelmäßig über die Laufzeit der Ziel- und Leistungsvereinbarung stattfinden sollte. Sie stellt einen Grundpfeiler in der Lehrkompetenzentwicklung da, weil sie sowohl (Selbst-)Reflexion als auch wissen(schaft)sbasierte Konzeptarbeit und Handlungserweiterung ermöglicht. Aktuelle lehr- und lernbezogene Entwicklungen und sich verändernde Anforderungen an die Hochschullehre werden in Weiterbildungen aufgegriffen, die Raum und Anregungen bieten, um sich damit auseinanderzusetzen. Für Lehrende der Uni Graz werden einzelne, kostenlose, thematisch breitgefächerte Weiterbildungen an-geboten, aber auch ein dreisemestriges, kompaktes Weiterbildungsprogramm und Selbstlernkurse. 

a) Frei wählbare Weiterbildungen
Aus Angeboten an der Uni Graz können Lehrende ebenso wählen wie aus frei zugänglichen Angeboten anderer Hochschulen im Steirischen Hochschulraum und darüber hin-aus. Sinnvoll ist die Vorgabe eines Gesamtumfangs. 

Als lehrebezogenes Ziel geeignet für: 
→ alle Lehrenden 


b) das Zertifikat Lehre
Das Zertifikat Lehre ist ein umfassendes Weiterbildungsprogramm über drei Semester und mit einem Workload von 145 Stunden, das Lehrende bei der Professionalisierung ihres Lehrhandelns unterstützt und den Nachweis einer fundierten, forschungsbasierten, didaktischen Ausbildung ermöglicht. Es umfasst hochschul- und prüfungsdidaktische Grundlagen, frei wählbare Vertiefungen und kollegiale Hospitation. 

Als lehrebezogenes Ziel geeignet für: 
→ alle Lehrenden, insbesondere für solche mit keiner bis wenig Lehrerfahrung
 

c) Selbstlernangebote
Mittlerweile stehen Lehrenden zahlreiche Selbstlernangebote zur Auswahl, beispielsweise kostenlose und offen lizenzierte MOOCs auf imoox.at oder die Selbstlernkurse Prü-fungsdidaktik und Digitale Lehre auf der Moodle-Plattform der Uni Graz. 

Als lehrebezogenes Ziel geeignet für: 
→ alle Lehrenden 

Interessierte, reflektierte und engagierte Lehrende mit hochschuldidaktischer Expertise können Wissen und Erfahrungen an unterschiedlicher Stelle an der Uni Graz aktiv ein-bringen, und zwar
a) im Zuge von Teaching Skills Assessments (TSA)
Als kommissionsexterne*r, hochschuldidaktische*r Berater*in werden im Zuge eines TSA Berufungs- oder Auswahlkommissionen unterstützt. Entsprechend der TSA-Ausgestaltung im Verfahren werden dafür beispielsweise eingereichte Konzepte ausgewertet, Lehrproben beobachtet und evaluiert o.ä.

Als lehrebezogenes Ziel geeignet für:
→ Lehrende mit Erfahrung in solchen Rollen
→ Fachdidaktiker*innen
→ Erziehungswissenschaftler*innen 

b) im Rahmen von hochschuldidaktischen Weiterbildungen und Veranstaltungen
Erfahrene Lehrende können ihre hochschuldidaktische Expertise in universitätsinternen oder hochschulübergreifenden Veranstaltungen, Workshops oder Vorträgen mit Kolleg*innen teilen. Konkrete Möglichkeiten werden mit den Hochschuldidaktiker*innen der Uni Graz ausgelotet.

Als lehrebezogenes Ziel geeignet für: 
→ alle Lehrenden mit entsprechender Expertise und reflektierter Erfahrung

c) im Rahmen lehrebezogener Arbeitsgruppen und Gremien zur Lehrentwicklung
Neuberufene können einen Beitrag zur Lehrentwicklung leisten, indem sie in lehrebezo-genen Arbeitsgruppen und Gremien aktiv werden. Dazu zählen etwa Curriculakommis-sionen, die AG KI in der Lehre oder Studienforen.

Als lehrebezogenes Ziel geeignet für: 
→ alle Lehrenden 

d) in hochschul- und mediendidaktischen Publikationsorganen 
Mit einer Publikation in einem fachspezifischen oder allgemein hochschuldidaktischen Organ wird nicht nur zur eigenen hochschuldidaktischen Professionalisierung beigetragen, sondern Wissen auch mit den Communities geteilt. 

Als lehrebezogenes Ziel geeignet für: 
→ alle Lehrenden 

Im Zuge von Kollegialer Hospitation bereichern, reflektieren und entwickeln Lehrende ihre Lehrpraxis durch Beobachtet werden, Beobachten und Austausch mit Kolleg*innen weiter. Die Hospitation bietet Gelegenheit, neue Außenperspektiven auf das eigene Planen und Tun zu gewinnen und Lehrmethoden zu verfeinern. 

Als lehrebezogenes Ziel geeignet für:
→ alle Lehrenden

Als Beitrag zur Open Educational Resource-Strategie der Uni Graz erfolgt eine Ausbil-dung zur*zum OER-Practitioner und die Veröffentlichung von OER-Material. Sind bereits Kenntnisse im Erstellen von OER-Materialien vorhanden, kann von einer Ausbildung abgesehen werden. In diesem Sinne werden Lehr-/Lernmaterialien offen lizensiert und frei zugänglich gemacht, sodass sie von Studierenden, Kolleg*innen und externen Bildungsakteur*innen ohne Einschränkung genutzt, bearbeitet und weitergegeben werden können.

Als lehrebezogenes Ziel geeignet für: 
→ alle Lehrenden

Das Lehrportfolio ist ein schriftliches Artefakt, in dem üblicherweise Lehrhaltung, -erfahrungen und -konzepte dargestellt werden. Das Verfassen ermöglicht die strukturierte Reflexion und Präsentation eigener Überzeugungen und Praktiken, was das Lehrportfolio ein international verbreitetes Instrument der persönlichen, hochschuldidak-tischen Professionalisierung macht. 

Als lehrebezogenes Ziel geeignet für: 
→ Lehrende mit mäßiger Lehrerfahrung und Qualifizierungsvereinbarung 

Durch das Erproben, Beobachten und Reflektieren neuer, innovativer Lehr-/Lernmethoden und Lehrpraktiken, Formate, Prüfungsformen, (digitaler) Werkzeuge und Hilfsmittel o.Ä. können Lehrende in einem Lehrprojekt neue Erkenntnisse generieren und ihre hochschuldidaktische Professionalisierung vorantreiben. Zielsetzungen für das Lehrprojekt, das vom Umfang her deutlich geringer als ein Forschungsprojekt aus-fällt, sind mannigfaltig und werden im Beratungsgespräch ausgelotet. Lehrprojekte werden geplant, nach Abschluss reflektiert und in Kurzporträts, die seit einigen Jahren veröffentlicht werden, Publikationen und/oder Veranstaltungen vorgestellt.

Als lehrebezogenes Ziel geeignet für: 
→ alle Lehrenden, insbesondere für erfahrene Professor*innen

Nachwuchs-Mentoring bezeichnet die systematische, gezielte, längerfristige Begleitung einer*eines Mentees durch eine erfahrende Lehrperson zur Unterstützung der Lehrkompetenzentwicklung und hochschuldidaktischen Professionalisierung. Reflexion von Lehrpraxis und Lehrhaltung, Unterstützung der beruflichen Orientierung und Karriereplanung und Aufbau eines professionellen Selbstverständnisses als Universitätslehrende*r stehen dabei im Fokus. Methodisch kann das Mentoring individuelle Beratung, Feedbackprozesse (bezogen auf Praktiken, Materialien), Hospitation u.v.m. beinhalten.
 
Nachwuchs-Mentoring kann auch in Form von Team-Teaching stattfinden. Qualitätsvolles Nachwuchs-Team-Teaching umfasst die gemeinsame Lehrkonzept(weiter)entwicklung und zumindest teilweise gemeinsame Abhaltung von LV-Einheiten inkl. Feedback. 

Als lehrebezogenes Ziel geeignet für: 
→ erfahrene, sozial kompetente Professor*innen mit hochschuldidaktischer Expertise

Die Uni Graz ist sehr darum bemüht, dass die forschenden Tätigkeiten ihrer Mitarbeitenden, ihre gesellschaftsrelevanten Ziele und ihr Studienangebot öffentlich sichtbar sind und wahrgenommen werden. Diverse Aktivitäten richten sich daher an interessierte Mitglieder der Gesellschaft, insbesondere Studieninteressierte und Schüler*innen. An diesen Bemühungen kann partizipiert oder neue entwickelt werden. 

Als lehrebezogenes Ziel geeignet für: 
→ alle Lehrenden

Wir sind Ihre Ansprechpersonen zu diesen Zielen:

MMag. Dr.
Simone Adams
Aus- und Weiterbildung, Einsatz digitaler Lehr- und Lernmethoden

simone.adams(at)uni-graz.at

+43 316 380 - 1095
Zentrum für digitales Lehren und Lernen
https://digitales.uni-graz.at

Mag.phil. BA. MA.
Beatrice Kogler
Zertifikat Lehre, Aus-/Weiterbildung, Einsatz innovativer Lehr- und Lernmethoden

beatrice.kogler(at)uni-graz.at

+43 316 380 - 1225
Lehr- und Studienservices
https://zlk.uni-graz.at

Mgr.
Barbora Orlicka
Einsatz digitaler Lehr- und Lernmethoden

barbora.orlicka(at)uni-graz.at

+43 316 380 - 1098
Zentrum für digitales Lehren und Lernen
https://digitales-lehren-und-lernen.uni-graz.at/de/

Dr.phil. Mag.phil.
Doris Pany-Habsa
Einsatz schreibdidaktischer Lehr- und Lernmethoden

doris.pany(at)uni-graz.at

+43 316 380 - 1150
Lehr- und Studienservices
https://schreibzentrum.uni-graz.at

Dr.phil. Mag. MA.
Lisa Scheer
Lehrportfolio/-projekt, Weiterbildung, Einsatz innovativer Lehr-/Lernmethoden

lisa.scheer(at)uni-graz.at

+43 316 380 - 5724
Lehr- und Studienservices
https://zlk.uni-graz.at

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University of Graz part of Arqus.

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